Giftige Schwermetalle auch ohne Bleirohre!

Die meisten Verbraucher denken, dass sie mit Wasserrohren aus Kunststoff oder Edelstahl das Risiko von Schwermetallen gebannt haben. Dies ist ein Irrtum! Die Gefahr lauert trotzdem aus Absperrventilen und Wasserhähnen.

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In vielen Haushalten finden wir Schwermetall-Gesamtkonzentrationen von 70 µg bis zu 1000 µg pro Liter Leitungswasser!!! Bereits ab 10 µg / Liter können diese Gesundheitsschäden verursachen. Dabei haben wir das laufende Wasser untersucht. Im Stagnationswasser sind z.T. noch wesentlich höhere Werte messbar. Davor warnt auch das Umweltbundesamt (Seite 4 unten).

Dabei konnten wir beobachten, dass in Gegenden mit Talsperrenwasser aufgrund des fehlenden Kalkes in den Rohren mehr Schwermetalle aus den Rohren und Armaturen herausgelöst wurden als in anderen Gegenden. Dafür waren in Gegenden mit Kalk im Leitungswasser bereits erhöhte Konzentrationen im Rohwasser feststellbar.

Asselkot aus Ihrem Wasserhahn!

In vielen Teilen Deutschlands sind die Wasserasseln in alten Rohren und in Gegenden, welche mit Talsperrenwasser versorgt werden unterwegs. In den meisten Regionen hat es nur noch keiner bemerkt, vermuten Experten. Gefährlich sei es zwar nicht, aber unappetitlich allemal! Die Asseln ernähren sich von Biofilmen in den Rohren. Asselkot und Bakterien gelangen so zu Ihnen nach Hause und können aus Ihrem Hahn kommen.

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