Was nicht gesucht wird, kann auch nicht gefunden werden!

 

So hatte das Umweltbundesamt noch vor einiger Zeit argumentiert. Doch wenig später wurde vom gleichen Amt über die zunehmende Verschmutzung der deutschen Gewässer mit Arzneimittelrückständen gewarnt! Die heute wirklich wichtigen Parameter wie Mikrospurenstoffe, Viren, Arzneimittelrückstände, etc. werden von den Wasserwerken gar nicht geprüft, bemängelt ein ehemals Beauftragter vom Ministerium.

 

Wenn Sie Gewissheit und Vorschläge für sinnvolle und kostensparende Lösungen haben wollen, dann fordern Sie unsere Wasserfachberatung mit einem Wassertest an.

 

Medikamentenrückstände im Wasserkreislauf!

Bereits 2008 warnt das Deutsche Ärzteblatt im Heft 24 vor den unabsehbaren Folgen im Trinkwasser:

Zitat: "Darunter findet man fast alles, was der Arzneischrank hergibt: von Hormonen und Lipidsenkern über Schmerzmittel und Antibiotika bis hin zum Röntgenkontrastmittel." ...


Weiter heißt es: "Doch Entwarnung kann deshalb nicht gegeben werden. Es gibt keine Erfahrungen mit der Langzeitaufnahme von kleinen Medikamentenmengen, wie sie im Trinkwasser vorkommen. Spätfolgen können deshalb nicht ausgeschlossen werden."

 

Wenn Sie Gewissheit und Vorschläge für sinnvolle und kostensparende Lösungen haben wollen, dann fordern Sie unsere Wasserfachberatung mit einem Wassertest an.